Onlineberatung

Wir bieten Ihnen über dieses Kontaktformular die Möglichkeit der Durchführung einer Online-Beratung an.  Damit können Sie Zeit und Geld sparen und trotzdem zu einer Lösung Ihres rechtlichen Problems gelangen. Diese Form der Beratung ist für einfachere Sachverhalte geeignet. Die Gebühr für diese Form der Beratung beträgt 50,00 EUR zzgl. Mehrwertsteuer. Bitte lesen Sie dazu unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Dort finden Sie alle weiteren notwendigen Informationen. Eine Online-Beratung setzt voraus, dass Sie diese Geschäftsbedingungen akzeptieren. Sodann verwenden Sie das Kontaktformular entsprechend.

 

Ihre Kanzlei Langhoff, Dr. Schaarschmidt und Kollegen

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Allgemeine Geschäftsbedingungen Online-Rechtsberatung

1. Gegenstand und Umfang der Rechtsberatung:

Eine Online-Erstberatung kann für Sie nützlich sein, wenn Sie eine juristische Frage haben, die sich auf einen konkreten, inhaltlich klar abgrenzbaren Sachverhalt bezieht.

Eine Online-Beratung ist in Fällen, in denen eng bemessene Fristen laufen, nicht geeignet, z.B. Klage-, Klageerwiderungs-, Einspruchs- oder Widerspruchsfristen. Insbesondere können technische Probleme in der Datenübermittlung auftreten und so Fristen versäumt werden. Müssen in Ihrem Fall Fristen gewahrt werden, bitten wir Sie dringend, uns telefonisch oder per Fax zu kontaktieren und uns diese Fristen mitzuteilen. Fristversäumnisse aufgrund fehlender Angabe gehen zu Ihren Lasten. 

Die Rechtsberatung bezieht sich ausschließlich auf das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

2. Zustandekommen des Online-Rechtsberatungsvertrages:

Mit Ihrer formularmäßigen Anfrage fordern Sie die Rechtsanwaltskanzlei Langhoff, Dr. Schaarschmidt & Kollegen zur Abgabe eines Angebotes auf. Wir werden uns sodann per E-Mail bei Ihnen melden und Ihnen mitteilen, ob sich Ihre Anfrage für eine Online-Erstberatung eignet und welche Kosten entstehen. In dieser E-Mail geben wir Ihnen auch unsere Bankverbindung bekannt, mit der Bitte um Anweisung der Beratungsgebühr auf das mitgeteilte Konto. Erst wenn Sie uns Ihre schriftliche Zustimmung per E-Mail, Telefax oder Brief mitgeteilt und die Beratungsgebühr auf unserer Konto überwiesen haben, ist der Beratungsvertrag geschlossen. Die schriftliche Rechtsberatung erhalten Sie nach Eingang des Geldes innerhalb einer Frist von 24- 48 Stunden per E-Mail.

3. Beratungsgebühr

Soweit Ihr Sachverhalt für eine Online-Erstberatung geeignet ist, beträgt die Gebühr dafür 50,00 EUR zuzüglich Mehrwertsteuer in Höhe von 19 %.

Ist der von Ihnen geschilderte Sachverhalt zu umfangreich und damit für eine zeitnahe schriftliche Beratung ungeeignet, teilen wir Ihnen dies per E-Mail mit und machen ein Angebot zur weiteren Vorgehensweise. Soweit eine Beratung in unseren Räumlichkeiten erforderlich sein sollte und Sie dieses in Anspruch nehmen wollen, findet die Abrechnung entsprechend den gesetzlichen Grundlagen statt. Die Rechtsanwaltsgebühren für außergerichtliche und gerichtliche Tätigkeiten finden ihre gesetzliche Grundlage im Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Das Gesetz sieht hier gegenüber Verbrauchern betragsmäßige Grenzen vor. Bei einem ersten Beratungsgespräch beträgt die Höchstgrenze 190,00 EU netto, und im Übrigen 250,00 EUR netto für eine reguläre Beratung oder die Ausarbeitung eines schriftlichen Gutachtens.

Soweit eine Online-Beratung erfolgte, wird die angefallene Beratungsgebühr bei der Abrechnung eines später begründeten Mandatsverhältnisses berücksichtigt.

4. Bearbeitungsgrundsätze und Pflichten der Vertragspartner:

a)   Rechtliche Prüfung

Wir werden Ihre Rechtssache sorgfältig prüfen, und Sie über das Ergebnis der Prüfung unterrichten. Bitte beachten Sie, dass eine erfolgreiche Mandatsbearbeitung nur bei umfassender Information der Rechtsanwaltskanzlei gewährleistet ist. Dazu ist erforderlich, dass Sie uns über alle mit dem Auftrag zusammenhängenden Tatsachen umfassend und wahrheitsgemäß informieren und uns sämtliche mit dem Beratungsauftrag zusammenhängenden Unterlagen und Daten in geordneter Form übermitteln. Für Beratungsfehler, die auf einer unvollständigen oder fehlerhaften Sachverhaltsschilderung beruhen, kann keine Haftung übernommen werden, es sei denn der Beratungsfehler beruht auf Vorsatzes oder grober Fahrlässigkeit (§§ 276 Abs. 3, 309 Nr. 7 BGB).

b)   Verschwiegenheit

Als Rechtsanwälte sind wir berufsrechtlich zur Verschwiegenheit verpflichtet.

c)   Datenschutz

Im Rahmen der Onlineberatungs-Anfrage fragen wir diverse personenbezogene Daten ab. Ihre persönlichen Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Beratungsauftrages erhoben und verarbeitet. Mit der Versendung Ihrer Anfrage erklären Sie sich mit der Erhebung und der Verarbeitung Ihrer Daten in elektronischen Datenverarbeitungsanlagen einverstanden. Die der Kanzlei übermittelten Unterlagen werden für die Dauer von 5 Jahren archiviert. Hiermit erklären Sie sich bei Zustandekommen eines Beratungsvertrags einverstanden. Wir werden alle verhältnismäßigen und zumutbaren Vorkehrungen gegen Verlust und Zugriffe unbefugter Dritter auf Ihre Daten treffen und laufend dem jeweils bewährten Stand der Technik anpassen.

Sie sind berechtigt, unentgeltlich Auskunft zu den zu Ihrer Person gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Mit einer entsprechenden Anfrage können Sie sich an unsere Kanzlei wenden.

Sie sind ferner berechtigt, die Einwilligung in die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen. Im Falle einer entsprechenden Mitteilung werden wir die zu Ihrer Person gespeicherten personenbezogenen Daten löschen, es sei denn, die betreffenden Daten werden zur Erfüllung der Pflichten eines geschlossenen Vertragsverhältnisses noch benötigt oder gesetzliche Regelungen stehen einer Löschung entgegen. In diesem Fall tritt an die Stelle einer Löschung eine Sperrung der betreffenden personenbezogenen Daten. Der Widerruf ist zu richten an:

Kanzlei Langhoff, Dr. Schaarschmidt & Kollegen,
C.-Heydemann-Ring 55
18437  Stralsund

Fax: 03831/ 37 47 47 oder stralsund@ra-lsk.de

Bei einer Übertragung Ihrer Anfrage per E-Mail und der weiteren Unterrichtung per E-Mail können wir Ihnen eine Geheimhaltung jedoch nicht vollständig garantieren. Bei unverschlüsselten E-Mails ist nur eingeschränkte Vertraulichkeit gewährleistet. Soweit Sie uns eine E-Mail-Adresse mitgeteilt haben, willigen Sie jederzeit widerruflich ein, dass wir Ihnen ohne Einschränkungen per E-Mail mandatsbezogene Informationen zusenden. Sie sichern zu, dass nur Sie oder von Ihnen beauftragte Personen Zugriff auf das E-Mail-Konto haben und dass Sie E-Maileingänge regelmäßig überprüfen. Soweit Sie zum Einsatz von Signaturverfahren und Verschlüsselungsverfahren die technischen Voraussetzungen besitzen und deren Einsatz wünschen, kann die Kommunikation auch auf diesem Weg erfolgen. Eine Haftung für Schäden, die anlässlich einer Nutzung elektronischer Kommunikationsmittel entstehen, wird ausgeschlossen, soweit nicht gesetzliche Vorschriften entgegenstehen (§§ 276 Abs. 3, 309 Nr. 7 BGB).

5. Widerrufsbelehrung

Widerrufsbelehrung

Widerrufsrecht:

Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss und auch nicht vor Erfüllung unserer Informationspflichten gemäß Artikel 246 § 2 in Verbindung mit § 1 Abs. 1 und 2 EGBGB sowie unserer Pflichten gemäß § 312 g Abs. 1 S. 1 BGB in Verbindung mit Artikel 246 § 3 EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:

Kanzlei Langhoff, Dr. Schaarschmidt & Kollegen,
C.-Heydemann-Ring 55
18437  Stralsund

Fax: 03831/ 37 47 47 oder stralsund@ra-lsk.de

Widerrufsfolgen:

Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung sowie Nutzungen (Gebrauchsvorteile) nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren beziehungsweise herausgeben, müssen Sie uns insoweit Wertersatz leisten. Dies kann dazu führen, dass Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen müssen. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Siemit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.

Wichtiger Hinweis:

Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn beide Seiten ihre vertraglich vereinbarten Leistungen erbracht haben, noch bevor Sie von Ihrem Widerrufsrecht Gebrauch gemacht haben.

Ihre Kanzlei Langhoff, Dr. Schaarschmidt & Kollegen